Navigation

Zur Startseite

Inhalt

Info-Paket zu Migration und Fachkräftemangel

Das Liberale Institut hat Publikationen zum Themenbereich "Demographie, Migration und Fachkräftemangel" zusammengestellt - liberale Argumente zu einem aktuellen und wichtigen Diskussionsthema. Die wichtigsten Publikationen gibt als als Paket per Post oder zum Download. Dazu kommt noch eine Vielzahl an kürzen Beiträgen, die online zum Themenbereich verfügbar sind.

 

Folgende Publikationen haben wir für Sie als Paket zusammengestellt, das Sie hier mit einem Klick als ZIP-Datei herunterladen oder hier kostenlos bestellen können:



Wie liberal sind die deutschen Zuwanderungsregelungen?
Sybille Laurischk, 2009

Laut den Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft entging Deutschland im Jahr 2007 eine Wertschöpfung von rund 18,5 Milliarden Euro aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Laut der Bundestagsabgeordneten Sibylle Laurischk reichen Bildungs- und gesellschaftspolitische Maßnahmen - auch vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung - nicht aus, um dem Arbeitskräftemangel zügig entgegenzuwirken.


Hoher Zaun und enge Pforte?

Prioritäten für die europäische Migrationspolitik

Jakob von Weizsäcker

Herr von Weizsäcker argumentiert, dass der Ausbau europäischer Regelungen für die Zuwanderung von Hochqualifizierten, die irreguläre Zuwanderung und die Asylpolitik europäische Priorität haben sollten. Dagegen sollte die legale Zuwanderung von Durchschnittlich- und Geringqualifizierten und die Integrationspolitik in nationaler Zuständigkeit bleiben.


Einwanderungsland Deutschland

Thomas Straubhaar

Wieso eine strategische Migrationspolitik? Wie hat sich die Zuwanderpolitik entwickelt? Das deutsche Dilemma. Was bleibt zu tun? Diesen und weiteren Fragen und Fakten stellt sich der Autor in dieser Broschüre.


Demographischer Wandel und Fachkräftemangel

Gérard Bökenkamp

Auf einem freien Arbeitsmarkt kämen Angebot und Nachfrage nach Arbeitskräften in der Regel mit geringer Verzögerung zusammen. In der Praxis stehen dem jedoch eine Vielzahl von tarifrechtlichen, bürokratischen Restriktionen und steuerlichen Belastungen im Weg. Der demographische Wandel stellt das Land vor eine zusätzliche Herausforderung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik. Diese Herausforderungen können aber bewältigt werde

 



Kürzere Beiträgen zum Thema aus dem LI-Blog:

 

Geburtenrückgang: Die Politik hat sich übernommen

Deutschland ist nach neuesten Daten des Statistikamts Eurostat Schlusslicht bei den Geburten in Europa. Die leichten Schwankungen in den letzten Jahren hatten wenig mit der Politik und viel mit der natürlichen Volatilität zu tun.


 

Demographie bremst Wachstum

In einer neuen Studie "Deutschlandreport 2025" progonostiziert das Prognos-Institut einen Wachstumspfad für die Bundesrepublik von nur knapp über einem Prozent. Die abgeschwächte Wachstumserwartung ist das Ergebnis der demographischen Entwicklung.


 

Die Schweiz wegen niedriger Abgaben für qualifizierte Einwanderer attraktiv

Anders als Deutschland gehöre die Schweiz eindeutig zu den Gewinnern bei dem Wettbewerb um die besten Köpfe. Der Grund dafür liegt auch in der unterschiedlichen Steuer- und Abgabenlast.


 

Ursula von der Leyens erfolglose Familienpolitik

Es war absehbar, dass diese neue Bevölkerungspolitik durch die Einführung von Vätermonaten und den Ausbau staatlicher Krippenplätze die versprochene demographische Wende nicht erreichen wurde, aber Milliarden Euro zusätzlicher Ausgaben mit sich brachte.  Wie so oft behielten die Skeptiker staatlicher Interventionspolitik recht.


 

Rückkehr der Religion durch demographische Entwicklung

Erst auf einem hohen Wohlstands- und einem sehr geringen Geburtenniveau beginnen sich religiöse und nicht religiöse Lebensentwürfe in der Geburtenstatistik deutlich auseinanderzuentwickeln.In den europäischen Ländern liegt der Abstand zwischen der Kinderzahl von religiösen und nichtreligiösen Frauen bei über dreißig Prozent 

 


US-Studie: Immer mehr Empfänger, immer weniger Einzahler: Wer soll das bezahlen?

Auch in den USA könnte bald das hart erarbeitete Steuergeld der Bürger nicht mehr reichen, um die Verbindlichkeiten und Versprechen einzulösen, die zulasten künftiger Generationen eingegangen wurden.


 

Einwanderung von Fachkräften. Großbritannien und Deutschland im Vergleich

Großbritannien liegt in fast allen Bereichen beim Kampf um die besten Köpfe vorn.  Ein wichtiger Grund dafür ist die hohe Steuern- und Abgabenlast in der Bundesrepublik. Das Vereinigte Königreich kann kaum mit höheren Bruttolöhnen aufwarten, dafür aber mit weit höheren Nettoverdiensten locken.


 

Nanu, wir schrumpfen die Bevölkerung

Wegen des (auch entgegen den Prophezeiungen) steigenden Lebensstandards näherten sich in den letzten Jahrzehnten auch die Einstellungen der Menschen zu Familie und Kindern zwischen den Entwicklungs- und Industrieländern immer mehr an. Es  gibt zwar in absoluten Zahlen mehr Kinder auf der Welt, aber die Geburtenraten sinken überall dramatisch.

 


Wenn Roboter unsere Arbeit übernehmen

Die Vision, menschliche Arbeit könnte weitgehend von Robotern übernommen werden, sollte angesichts des Geburtenrückgangs zum Gegenstand einer politischen Debatte werden.

 


Warum Deutsche auswandern

 Die  Zahl der Fortzüge deutscher Bürger hat sich zwischen 2001 und 2006 "drastisch" erhöht, nämlich  um 42 Prozent auf 155.000 Personen. Ausschlaggebende Motive für die Auswanderer sind - das ist nicht besonders überraschend -  die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Gründe, die hohe Steuer- und Abgabenlast  und schlechte Beschäftigungs- und Einkommensperspektiven.

 


Rationalisierung als Ersatz für die fehlenden Enkel

Deutschland hat die Möglichkeit, die Folgen des demographischen Wandels abzumildern, wenn nicht zu meistern, den auch das geburtenarme Japan beschritten hat: Die verstärkte Rationalisierung durch den Ersatz von Arbeitskraft durch Kapital und Technologie.

 


Osteuropa: Erschöpftes Auswanderungspotential

Das Berliner Institut für Bevölkerung und Entwicklung rechnet mit einer begrenzten Einwanderungswelle aus Osteuropa in die Bundesrepublik , da die Ausreisewilligen aus Osteuropa in den vergangenen Jahren bereits nach Großbritannien, Irland und Spanien abgewandert seien.

 


Umbau und Rückbau: Anpassung an den demographischen Wandel

An der Anpassung der Infrastruktur an den demographischen Wandel führt kein Weg vorbei. Besonders in Ostdeutschland, aber auch in Westdeutschland wie zum Beispiel in Nordhessen und fast überall außer in den Ballungszentren wird die Bevölkerung in den nächsten zwei Jahrzehnten stagnieren oder schrumpfen.


 

Bericht zur Konferenz: "Zuwanderer auf Deutschland vorbereiten"

Das Konzept der Vorintegration umfasst alle Aktivitäten, die der Vorbereitung von Zuwanderern auf ihre neue Heimat bereits in den Herkunftsländern dienen. Projektziel ist die Entwicklung einer langfristigen Vorintegrationsstrategie für die Zuwanderung aus Drittstaaten.

 


letzte Änderung: 04.08.2010


Twitter

Blog des Liberalen Instituts

21.10.2014: Wettbewerbspolitik ist Verbraucherschutz mehr...

21.10.2014: Wem dienen Regulierer? mehr...

20.10.2014: Marktmacht für den Konsumenten mehr...

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Schaufenster Stiftung