Gerhardt fordert Neugestaltung des Sozialstaates

Wolfgang Gerhardt MdB Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt MdB, hat eine Neugestaltung des deutschen Sozialstaates gefordert. Er liefere in der gegenwärtigen Form vor allem Fehlanreize und lasse verantwortungsethische Anreize verkümmern. „Sozialpolitik soll Brücken bauen. Aber sie kann die Menschen nicht hinübertragen.“
Seine Überlegungen zu einer Reform des Sozialstaates hat Gerhardt in einer neuen Publikation zusammengefasst. Sie trägt den Titel „Für Freiheit und Fairness“. Auch auf andere relevante politische Fragen der Gegenwart wie die Finanzmarktkrise geht Gerhardt ein. Deren Folgen spürten die Menschen nach wie vor. Trotzdem müsse wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wettbewerb als etwas Positives begriffen werden. Andererseits gilt: „Was zur Sicherung der Freiheit hinzukommen muss, sind Überzeugungen und ein Bewusstsein für Institutionen und Regeln.“
Gerhardt stellt seine Veröffentlichung, die neue erweiterte Auflage einer gleichnamigen Schrift aus dem Jahr 2008, im Rahmen einer Reihe von Abendveranstaltungen vor.
„Für Freiheit und Fairness“ (Neuauflage) als Download
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Weitere Termine der Veranstaltung "Für Freiheit und Fairness" mit Wolfgang Gerhardt sind in Vorbereitung. Sobald die Termine bestätigt sind, finden Sie sie in unserem Veranstaltungskalender. Der Planungsstand zum Vormerken:
17.05.2010: Aalen
27.05.2010: Bremen
24.06.2010: Ahrensburg Kr. Stormarn
21.09.2010: Mainz
22.09.2010: Bad Homburg





