Freiheitsbuch auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt
Immer mehr Verbote, immer mehr Reformmüdigkeit, immer mehr Intoleranz – der Freiheit in unserem Lande droht die schleichende Aushöhlung. Sie braucht wieder wortmächtige Verteidiger. Große Namen finden sich in dem neuen Band „Welche Freiheit“, der von Ulrike Ackermann herausgegeben und vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung gefördert wurde: Ralf Dahrendorf, André Glucksmann, Rainer Hank, Ian Buruma, Dirk Maxeiner, Michael Miersch – um nur einige zu nennen.Ob es um die Erosion wirtschaftlicher Freiheiten, das Anwachsen von Intoleranz in einigen „Parallelgesellschaften“, oder die neue Grundlegung des Freiheitsbegriff geht – die Autoren des Essaybandes verstehen es, dem Freiheitsgedanken wieder die nötige Aktualität zu verleihen.

Stellten in Leipzig das Freiheitsbuch vor. v.l.n.r. Detmar Doering (Liberales Institut), Andreas Rötzer (Verlag Matthes&Seitz) und Ulrike Ackermann (Herausgeberin und Autorin)> Am Samstag wurde das Buch auf der Leipziger Buchmesse von der Herausgeberin vorgestellt. Dieses Buch, so das Fazit, werde dazu beitragen, der Stimme der Freiheit in der politischen Diskussion wieder mehr Gewicht zu verleihen.
Besprochen wurde das Buch noch am gleichen Tage von Thea Dorn in der Welt:
http://www.welt.
Mehr Infos und Bestellung beim Verlag:
http://www.matthes-seitz-berlin





