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Die Doppelmoral der Google-Kritiker

Es fällt auf, dass sich gerade jene gerne mit Kritik an der Suchmaschine Google hervortun, die es sonst mit dem Datenschutz nicht so genau nehmen - meint Gérard Bökenkamp vom Liberalen Institut der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

 

Gérard Bökenkamp
Gérard Bökenkamp
So nenne Verbraucherschutzministerin Aigner Google „schlimmer als jeden Geheimdienst“. Aigner erkläre zu „StreetView“, die „flächendeckende Fotoaktion ist nichts anderes als eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre.“ Das sage dieselbe Ministerin, die den Erwerb gestohlener Bankdaten damit rechtfertigte, dass „alle Hebel in Bewegung“ gesetzt werden müssten, um der Steuerhinterziehung beizukommen.

 

Lesen Sie: Die Doppelmoral der Google-Kritiker: Eine Lex Google darf es nicht geben im Blog "Denken für die Freiheit" des Liberalen Instituts

letzte Änderung: 11.02.2010


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