Navigation

Zur Startseite

Inhalt

Deutschland und seine Mäzene Seminar über Stifterinnen und Stifter in Deutschland

Wenn ja, wie müssten möglicherweise die
Rahmenbedingungen - gesetzlich und/oder atmosphärisch - verbessert werden, um
dies zu ändern? Kann in diesem Zusammenhang auf positive Erfahrungen aus vergangenen
Epochen der deutschen Geschichte zurückgegriffen werden? Lassen sich in den
zurückliegenden zwei Jahrzehnten bereits positive Veränderungen feststellen?


 


Die
Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen erfolgt auf vielfältige
Weise: im Rahmen von Vorträgen, über Erfahrungsberichte von Mäzenen bis hin zu
einer Podiumsdiskussion mit Persönlichkeiten wie Alexandra
Gräfin Lambsdorff


Gründerin und Kuratoriumsvorsitzende der
Quistorp-Stiftung und Ulrike Söffing


Vorstandsmitglied der Carls-Stiftung.


 


Die Podiumsdiskussion - Mäzenatentum in
Deutschland: Standortbestimmung und Ausblick mit: Rupert Graf Strachwitz, Direktor des Maecenata Instituts für
Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität, Richard Freiherr von Rheinbaben, Gründer
und Kurator der ABC-Stiftung für Lateinamerika und Stephan Thomae MdB, Sprecher des Rechtsausschusses für die FDP im
Deutschen Bundestag


Foto: Wolfgang Staudt, 18.11.2011,
www.flickr.com

letzte Änderung: 18.11.2011


Theodor-Heuss-Akademie

"Unsere rechtsstaatliche Demokratie ist kein Selbstläufer. Wir müssen sie immer wieder neu erklären und erfahrbar machen."

Rede des Bundespräsidenten Dr. Roman Herzog anlässlich des Festaktes "40 Jahre Friedrich-Naumann-Stiftung" am 1. Juli 1998 im Margarethenhof, Königswinter


Rundgang / Film


Arbeitsbereiche / Kontakt


Anreise


THA von A-Z


Organigramm


Deutschlandkarte