Berlin: Stipendiaten auf dem Erstsemestertag der Technischen Universität

I. Bazhenova, N. Chopra Naveta Chopra und Irina Bazhenova gaben auf dem diesjährigen Erstsemestertag der Technischen Universität Berlin ihr Bestes. Die beiden Stipendiatinnen sind inzwischen Profis, wenn es um Tipps zur Stipendienbewerbung geht. Denn sie wissen, dass es auch ein Leben außerhalb des Universitätskosmos gibt. „Ein Stipendium ist weit mehr als die monatliche Überweisung zur Sicherung des Lebensunterhaltes“, formulierten sie knapp. „Vor allem eröffnet es eine neue Welt mit vielen Aktivitäten und einem großen Netzwerk.“
Stipendien der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit stehen allen leistungs- und persönlichkeitsstarken Studentinnen und Studenten offen, die den Mut zum eigenständigen Denken besitzen und sich zivilgesellschaftlich engagieren. Für diese Botschaft konnten Naveta Chopra und Irina Bazhenova zahlreiche Uni-Frischlinge auf dem Info-Markt im Lichthof der Technischen Universität interessieren.
Und die Hürden der Bewerbung? - „Sind niedriger als viele denken“, berichteten die beiden Stipendiatinnen aus eigener Erfahrung. „Wenn man sich gut informiert und im Bewerbungsprozess von einem Vertrauensdozenten beraten lässt, erhöht man seine Chancen enorm.“
Aktivitäten und Netzwerken – für Naveta Chopra und Irina Bazhenova die wichtigsten Beschäftigungen neben ihrem Studium, durch die sie ihre fachlichen und privaten Interessen miteinander verbinden können. Im vergangenen Sommer etwa bei der Planung und Durchführung eines international besetzten Seminars zur Bildungssituation in Indien. „Veranstaltungen wie diese ermöglichen uns, auch über unsere Studienfächer hinaus fachliche Interessen zu vertiefen“, berichten die Stipendiatinnen am Stand auf dem Info-Markt überzeugend. „Ohne das stipendiatische Umfeld und das Netzwerk der Stiftung hätten wir wahrscheinlich nicht diesen Zugang zu den indischen Bildungsexperten gefunden.“
Ergänzungen:
Vertrauensdozent der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit an der Technischen Universität Berlin: Prof. Dr. Frank Behrendt (Institut für Energietechnik)





