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Publikationsreihe "Argumente der Freiheit"

deutsch
Eine Buchreihe des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung, erschienen im Academia- und Liberal-Verlag

Ansatzpunkte für eine liberale Intergrationspolitik

(Csilla Hatvany, 2011)

Idealerweise weisen Zuwanderer nach einigen Jahren der Integration in verschiedenen Bereichen der Gesellschaft ähnliche Ergebnisse der Zugangsmöglichkeiten und Teilhabe wie die einheimische Bevölkerung auf. Leider ist Integration in Deutschland aus verschiedenen Gründen kein Selbstläufer ... warum?, dem gehen wir in diesem Buch nach.
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Eigentum und Umweltschutz

(Steffen Hentrich, 2011)

Mit dem Sammelband Eigentum und Umweltschutz soll die zu Unrecht vernachlässigte Bedeutung des Privateigentums für den Natur- und Umweltschutz wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden. Anhand von Beispielen der internationalen Meeresfischerei, dem Schutz seltener Tierarten in einem afrikanischen Naturreservat und der Klimapolitik werden Umweltprobleme als Ressourcenkonflikte charakterisiert und erläutert, inwieweit eine Stärkung der Anreizeffekte von individuellen Eigentum einen Beitrag zur Konfliktlösung und damit mehr Nachhaltigkeit bei der Nutzung natürlicher Ressourcen führen kann.
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Probleme des etablierten Notenbankensystems – Free Banking als Alternative?

(Wolf von Laer, 2011)

Landesbanken, AIG, General Motors, Griechenland und die anderen PIIGS Staaten; Milliarden und Billionen werden zur Rettung von diesen Unternehmen und Staaten aufgewendet. Ob ein Staat nun 50 Millionen Euro neue Schulden für die Verbesserung von Schulen ausgibt, oder ob das Haushaltsdefizit um weitere 50 Milliarden Euro angewachsen ist, lässt die meisten Bürger unberührt. Die Zeiten, in denen man mit wenigen Cents einige Waren erwerben und mit einem Verdienst von 1.000 Dollar ein wohlsituiertes Leben führen konnte, sind vorbei. …
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Aspekte des Wohneigentums

(Hrsg. Kerstin Funk, 2009)

Wohneigentum ist eine besondere Form des Eigentums. Viele Menschen in Deutschland und anderen Ländern streben nach dieser Form des Eigentums. Der vorliegende Sammelband beleuchtet verschiedene Aspekte des Wohneigentums. Er beschränkt sich dabei nicht nur auf die Situation in Deutschland, sondern schaut auch über den Tellerrand hinaus und stellt dar, wie die Wohnungspolitik in anderen europäischen Ländern gestaltet ist.
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Ordnung in Freiheit - Das wirtschaftspolitische Programm der FDP 1949-2009,

(Horst Werner, 2009)

Horst Werner, langjähriger Mitarbeiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, hat ein neues Buch vorgelegt: „Ordnung in Freiheit – Das wirtschaftspolitische Programm der FDP 1949-2009“. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit den theoretischen und organisatorischen Entwicklungen der liberalen Wirtschaftspolitik. Nach einer Problemanalyse widmet sich Werner einer Untersuchung ordoliberaler Grundsätze im Rahmen marktwirtschaftlicher Ordnungs- und Prozesspolitik. Dabei nimmt er auch Stellung zu den Entwicklungen des wirtschaftspolitischen Programms der FDP. Eine Chronologie wichtiger wirtschaftspolitischer Beschlüsse der Freien Demokraten ergänzt die Ausführungen des Autors.
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Band 23 - Eigentum - Grundprinzipien und Denkanstöße

(Sascha Tamm, 2009)

Zäune haben ein schlechtes Image: Sie grenzen ab, sie schließen aus, sie verhindern bestimmte Handlungen – sie schränken also die Freiheit von vielen Menschen ein. Und doch symbolisieren Zäune, die ein privates Grundstück abgrenzen, eine wesentliche Grundlage von individueller Freiheit und Wohlstand: das private Eigentum ...
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Kleines Lesebuch der liberalen Bildungspolitik

(Stefan Melnik, Sascha Tamm, 2007)

Bildung ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit moderner Gesellschaften. Deshalb sind liberale Konzepte wie Eigenverantwortung und Wettbewerb hier besonders wichtig. Das Spektrum der Beiträge in diesem Buch reicht von Adam Smith bis Ralf Dahrendorf.
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Kleines Lesebuch über Frauenrechte

(Detmar Doering, 2007)

Einst fochten sie um das Wahlrecht, heute geht es um die Vereinbarkeit von Famile und Beruf oder um die Bedrohung durch den militanten Islamismus. Liberale Frauen haben von jeher der politischen Diskussion den Stempel aufgedrückt, wenn es um die Teilhabe an Grundrechten für Frauen ging. Das "Kleine Lesebuch über Frauenrechte" versammelt grundlegendeTexte von Autorinnen, die sich der Sache der Freiheit verschrieben haben.
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Deutsche Exzellenzinitiative und US-Eliteunis

(Walter Hinderer, 2007)

Walter Hinderers Studie „Die deutsche Exzellenzinitiative und die amerikanische Eliteuniversität“ erscheint - passend zum Wettbewerb von Deutschlands Unis in der Exzellenzinitiative.

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Ein Mangel an Vernunft

(Wilfried Beckerman, 2006)

Nachhaltigkeit - ein sinnvolles Leitbild der Politik?
Wilfred Beckerman diskutiert kritisch den Sinngehalt des Konzepts der „Nachhaltigkeit“ und seine praktischen Auswirkungen.
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Koloss ohne Zukunft

(Ursula Pidun, 2005)

Die Bundesagentur für Arbeit. Ein deprimierendes Auslaufmodell.
Mit einer Arbeitsvermittlungsrate von 1,4 Vermittlungen pro Arbeitsvermittler und Monat beweise die Bundesagentur, dass sie sich den Titel zu Recht erworben habe. Sie müsse aufgelöst und anschließend neu aufgebaut werden. Eine dezentralere Struktur könnte viele Kosten des „Kolosses“ einsparen helfen, argumentiert die Autorin Aber dies könne nur ein Bestandteil der Problemlösung sein. Was sonst der Arbeitsmarkt in unserem Land noch braucht, erfahren Sie in dieser Broschüre.
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Kleines Lesebuch über den Föderalismus

(Detmar Doering, 2005)

Dezentralisation, Machtkontrolle und politischer Wettbewerb sind Kernanliegen des liberalen Politikverständnisses. Dem entsprechend hat es immer eine große Tradition des liberalen Föderalismus gegeben. Sie hat im Allgemeinen nicht die Beachtung gefunden, die ihr gebührt. Dieses Versäumnis wird nun nachgeholt.
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Kleines Lesebuch der liberalen Sozialpolitik

(Sascha Tamm, 2004)

Ausgewählt, eingeleitet und kommentiert von Sascha Tamm
120 S, € 14,50

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Wege zu einer globalen Wettbewerbsordnung

(Henning Klodt, 2003)

Die Welthandelsordnung wird immer mehr Ziel anti-liberaler Agitation. Henning Klodt zeigt auf, worum es eigentlich geht, und was für ein institutionelles Rahmenwerk wir brauchen, damit echter Wettbewerb in der Weltwirtschaft herrscht.
..S, € 14,50
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Kleines Lesebuch über den Freihandel

(Detmar Doering, 2003)

Eine Textsammlung mit dem Besten und Schönsten, was Dichter und Denker je zu einer der wesentlichsten Wirtschaftsfragen unserer Zeit geschrieben haben - hier sagen Kurt Tucholsky, Adam Smith, Frédérik Bastiat, Henry George, Otto Graf Lambsdorff, Jagdish Bagwati, Mario Vargas Llosa und viele mher, was über die Vorzüge des Freihandels zu sagen ist.
.. S, € 14,40
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Lob des Nonzentralismus

(Robert Nef, 2002)

Ein liebevolles Plädoyer für den kleinen und non-zentralistischen Staat liefert Robert Nef, Leiter des Liberalen Instituts in Zürich. Liberale Werte und Wettbewerb der Systeme finden im Zentralismus nur schwer ihre Heimat.
..S, € 10,50
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Die Gesundbeter

(Gisela Babel, 2003)

"Die Renten sind sicher!". So tönte es noch bis vor einigen Jahren aus demMundes manches Sozialpolitikers. Das glaubt heute kein Mensch mehr. Man hätte es indes auch früher nie glauben dürfen, resümiert Gisela Babel in ihrem Buch "Die Gesundbeter". Die ehemalige sozialpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion zeichnet anhand der Bundestagsprotokolle die Debatte um das Rentensystem seit 1957 auf. Dabei kommt heraus: Das Rentensystem war nie stabil und die Politiker nie ehrlich. Das Buch ist ein Plädoyer für eine offene und schonungslose Diskussion zu einer der bristantesten Fragen der Gegenwart. Aufgrund der großen Nachfrage erscheint Bisela Babels Buch zur Geschcihte der Rentendiskussion in Deutschland in einer verbesserten zweiten Auflage.
.. S, € 19,50
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Kleines Lesebuch über den Liberalismus

(Detmar Doering, 1999)

Eine kleine Sammlung klassischer liberaler Texte, die einen Eindrück über den Liberalismus vermitteln soll. Die Beiträge wurden ausgewält, eingeleitet und kommentiert von Detmar Doering, Leiter des Liberalen Instituts der Friedrich-Naumann-Stiftung
... S, €.. (erschienen im Academia-Verlag)
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Die "Soziale Kälte des Liberalismus"

(Gerhard Schwarz, 1997)

Den Liberalen wird oft vorgeworfen, sie wären die Partei der "sozialen Kälte". Gerhard Schwarz, Leiter der Wirtschaftsredaktion der Neuen Zürcher Zeitung, widerlegt diesen Vorwurf und zeigt die Grundprinzipien einer liberalen Gesellschaft auf, die zugleich sozial und ordnungspolitisch konsequent ist.
S., € 7,50
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Aktuelle Umfragen zur Bundestagswahl („Sonntagsfrage“), 06. Februar 2012

Realitätscheck für den Klimaschutz

Steuerwettbewerb in der Europäischen Union

Schaufenster Stiftung
Blog des Liberalen Instituts

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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit