Arbeit zu Bürgerschaftsengagement ausgezeichnet

Prof. Joachim Scholtyseck überreicht der Preisträgerin Dr. Sabine Mecking den Preis
Den diesjährigen Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung hat die Düsseldorfer Zeithistorikerin Dr. Sabine Mecking für ihre Arbeit zu "Gebietsreform und Bürgerwille" erhalten. Im Mittelpunkt stehen Demokratieentwicklung und Reform von Staat und Gesellschaft am Beispiel der kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Veranstaltung zum 150. Geburtstag von Friedrich Naumann in Heilbronn verliehen.

Preisträgerin mit Referenten und Diskutanten des Kolloquiums
In seiner Laudatio hob Professor Dr. Joachim Scholtyseck, Vorsitzender des Kuratoriums der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung, hervor, dass die ausgezeichnete Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Geschichte liberalen, bürgerschaftlichen Engagements in den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts darstelle.
Der Wolf-Erich-Kellner-Preis wird seit 1966 für Arbeiten verliehen, die sich in ausgezeichneter Weise mit Geschichte und Grundlagen des Liberalismus beschäftigen.
Informationen zum Preis der Wolf-Erich-Kellner-Stiftung und die Ausschreibung des Preises für 2011




