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Diese Woche geht es in surF um einen Ethnologen, der westliche Klischees über Naturvölker entlarvt. Außerdem darum, weswegen die FDP im deutschen Parteienspektrum unersetzbar ist und um die Piraten und ihre Haltung zur Milchindustrie.
Das Archiv des Liberalismus präsentiert eine Ausstellung zum Thema "Freiheitsdiskurs um 1960", dafür werden historische Plakate, Fotos und Bücher zum Liberalismus gezeigt. Zuvor war sie schon Teil der größeren Ausstellung "liberalis" in Sindelfingen.
Wie ist es eigentlich, wenn man als Außenseiter in der Piratenpartei eine Änderung durchsetzen will? Ein Journalist probierte es aus. Außerdem geht es in dieser surF-Ausgabe um den Breivik-Prozess und Unterschiede zwischen Arbeitsplätzen in der Solar- und Atomindustrie.
Die Koran-Verteilung durch radikale Moslems sorgte aus verschiedenen Gründen für Aufsehen. Die einen fürchten sich vor der Offensive der freiheitsfeindlichen Salafisten, die anderen halten das Medieninteresse an dieser Kampagne für übertrieben.
Rainer Hank, Gerhard Schwarz und Christian Hagist - diese Autoren sind im Rennen um den Titel "Autor der Freiheit" im April. Noch bis zum Monatsende können Sie den Sieger auf www.freiheit.org mit einem Mausklick küren.
Günter Grass und sein israelkritisches Gedicht beschäftigte in den letzten Tagen auch viele Blogger. Zuletzt besonders die Frage, ob es übertrieben war, dass Israel ein Einreiseverbot gegen das ehemalige Mitglied der Waffen-SS verhängt hat.
1976 wurde Wolfgang Lüder stellvertretender Regierungschef von Berlin. Er saß von 1987 bis 1995 für die FDP im Bundestag. Im Verein "Gegen Vergessen - für Demokratie" setzt er sich weiterhin für eine starke demokratische Kultur ein.
Irmgard Schwaetzer war die erste Frau, die in der FDP das Amt der Generalsekretärin übernahm. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Konsolidierung der Partei Mitte der 1980er Jahre. Heute sitzt sie im Vorstand der Stiftung für die Freiheit.
Aktuell beschäftigen sich wieder mehr Blogs mit dem Thema Frauenquote. Anlass dürfte die "Pro Quote"-Initiative sein, die fordert, dass die Hälfte aller Führungspositionen in den Medien an Frauen gehen sollen. Zu den Unterstützern gehören auch Sandra Maischberger und Anne Will.
Harald Martenstein gewinnt mit seinem Text "Ich bin für das, was ich schreibe, nicht zuständig" die Abstimmung und ist damit "Autor der Freiheit März 2012". Auf den weiteren Plätzen folgen
Edmund Phelps und
Saifedean Ammous sowie
Jan Schnellenbach.