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Erstmals sind Vertreter der Regierung und der Opposition Myanmars gemeinsam nach Deutschland gereist. Die Delegation besuchte Dresden und Berlin und sprachen sich auf einer Podiumsdiskussion für Aung San Suu Kyi als nächste Präsidentin des Landes aus.
Armenien ein neues Parlament gewählt und wie üblich erscheinen die Bewertungen internationaler Experten für einen Laien widersprüchlich. Auf den ersten Blick bestätigt sich aber die Dominanz der bisherigen Regierungskoalition.
Startschuss für ein neues Irak-Projekt: Der Weg für das bislang umfangreichste Projekt der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Irak ist geebnet. Die Stiftung wird in diesem Zusammenhang in der Provinz Kirkuk aktiv werden.
Bei den algerischen Parlamentswahlen konnte die Partei von Präsident Bouteflika an Stimmen hinzugewinnen und bleibt die stärkste Kraft. Angesichts des andauernden Misstrauens in die politische Klasse waren jedoch nur gut 40% der Algerier zur Wahl gegangen.
Seit 20 Jahren führen die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und das American Jewish Committee das Dialog- und Bildungsprogramm "Promoting Tolerance" durch, das die Zivilgesellschaften der jungen Demokratien Mittel-, Südost- und Osteuropas stärken soll.
Unter Beteiligung von drei tunesischen Ministern fand in Tunis das 14. "Forum de l’Economiste" der Wirtschaftszeitschrift Economiste Maghebin in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Delegation der Europäischen Union statt.
Seit der Revolution in Ägypten entwickelt sich die dortige Medienlandschaft weiter. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisierte eine Veranstaltung in Kairo mit, auf der Medienvertreter über die Zukunft ihres Berufsstandes diskutierten.
Zum ersten Mal in ihrer über 60-jährigen Geschichte hat die Mont Pelerin Society in einem Land der arabischen Welt getagt. Der Zusammenschluss liberaler Intellektueller konnte dabei auf die regionalen Netzwerke der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zurückgreifen.
Ökonomisch und ökologisch gleichermaßen unsinnig sind die indonesischen Energiesubventionen, die den Steuerzahler jährlich 20 Milliarden Euro kosten. Die aktuelle Regierung wollte die Subventionen eigentlich kürzen, ist wegen internen Streitigkeiten jedoch gescheitert.
Seit 2011 werden in Myanmar Gesetze nicht mehr von einem Diktator erlassen, sondern von Parlamenten verabschiedet. Über die Perspektiven des Reformprozesses diskutieren Vertreter von Regierung und Opposition auf einer Podiumsdiskussion in Berlin miteinander.