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Ziel einer mehrtägigen Konferenz war es, vor dem Hintergrund der anstehenden Präsidentschaftswahl in den USA, den aktuellen politischen Diskussionen in Deutschland und der kanadischen Unterhauswahl im vergangenen Jahr, Entwicklungen in den einzelnen Ländern zu diskutieren und Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen zu analysieren.
Auf Einladung der
European Liberal Democrat and Reform Party (ELDR) und der Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit, sprach
MdEP Jorgo Chatzimarkakis, Mitglied der
Alliance of Liberals and Democrats for Europe (ALDE) über die politische Situation in Griechenland vor den Parlamentswahlen am 6. Mai.
Auf Einladung des Brüsseler Büros der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sprach
Gudrun Kopp MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit deutschsprachigen Vertretern der Entwicklungszusammenarbeit.
Liberalismus feiert Hochkonjunktur an amerikanischen und europäischen Hochschulen – auch Dank der Students for Liberty (SFL), deren Netzwerk in nur vier Jahren auf 500 Gruppen angewachsen ist.
Auf Einladung des Regionalbüros Europäische Institutionen und Nordamerika, diskutierten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik Methoden und Ansätze zum bewussten Umgang mit Ressourcen. Ziel der Konferenz war es, einen internationalen Austausch mit best-practice Beispielen aus Industrie-, Schwellen-, und Entwicklungsländern zu schaffen und den Experten eine Plattform zur Erörterung neuer Ideen und Strategien zu geben.
Der liberale flämische Europaabgeordnete
Philippe De Backer diskutierte mit dem Vorstand der
European Students for Liberty über liberale Reformideen für ein vereinigtes Europa. An der Diskussion nahmen auch
Pieter Cleppe, Repräsentant des britischen Think Tanks
Open Europe in Brüssel sowie
Jelmen Haaze vom flämischen Think Tank
Liberales teil.
Ein mexikanischer Präsidentschaftskandidat zu Gast beim Transatlantischen Dialogprogramm der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Washington, DC? Das bedurfte einer Erklärung: Im Rahmen einer neuen Veranstaltungsreihe
Global Issues, soll den amerikanischen Freunden der Stiftung deren Auslandsarbeit näher gebracht werden.
Die Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise haben Lateinamerika weitgehend verschont. Interesse an den Entwicklungen in Europa besteht aber dennoch.
Im März 2011 stellte die Europäische Kommission in einem Grünbuch mehrere Optionen für die Ausgestaltung eines Europäischen Regelwerks zum Online Glücksspiel vor. Die jährlichen Einkünfte durch Online Glücksspiele in Europa betragen 8,5 Mrd. Euro und sollen bis zum Jahr 2015 auf 13 Mrd. Euro wachsen. Die EU hält mit 45% den Löwenanteil am Weltmarkt.
Im Rahmen einer Expertentagung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wurde die Bedeutung von Wirtschaftswachstum für eine nachhaltige Entwicklung betont. Wichtig sei in dieser Frage eine enge internationale Zusammenarbeit.