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Neben ihrer Tätigkeit als Senatorin für den Bundesstaat Tocantins ist sie die Präsidentin des Nationalen Dachverbands der Landwirte und Viehzüchter von Brasilien. Dementsprechend war das Programm zusammengestellt, Kátia Abreu traf u.a. Bundesministerin Ilse Aigner.
Um neue Impulse für ihre Arbeit in Israel zu bekommen, reiste eine Gruppe führender Aktivisten von Israel Chofshit nach Deutschland. Bei Gesprächen lernten sie das besondere Verhältnis von Kirche und Staat in Deutschland kennen.
RELIAL (Red Liberal de América Latina) ist das Netzwerk der Liberalen Lateinamerikas. Experten der in RELIAL zusammengeschlossenen 40 Think-tanks und liberalen Parteien waren nun zu Besuch zu politischen Gesprächen in Brüssel und Berlin.
Eine palästinensische Delegation aus Vertretern von Nicht-Regierungsorganisationen und Wirtschaftsexperten hatte Gelegenheit, in Brüssel und Berlin Gespräche zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Fragen - u.a. mit Bundesminister Dirk Niebel - zu führen.
Nigeria nutzt sein Potential als Afrikas wirtschaftliches "Powerhouse" bei weitem nicht aus, die wirtschaftspolitische Elite des Landes scheint verantwortungslos. Diskussionsstoff bei einem Besuch einer nigerianischen Delegation in Potsdam.
Zum dritten Mal seit ihrem Engagement in Nordkorea organisierte die Stiftung eine Studienreise nach Deutschland für hochrangige Teilnehmer aus Partei, Administration und Instituten, dieses Mal zum Thema "Aspekte umweltverträglicher Stadtentwicklung".
Acht junge Brasilianer, die für ein Parlamentsmandat kandidieren, waren auf Einladung der Stiftung für die Freiheit Düsseldorf und Berlin – just zu dem Zeitpunkt, als der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle im Mittelpunkt der öffentlichen Debatte stand.
Im Rahmen der Kommunalpolitischen Initiative der Stiftung für die Freiheit in Zentralamerika war eine Gruppe von Bürgermeistern aus Honduras, Nicaragua und Guatemala samt einer Stadträtin aus Costa Rica auf Einladung der Stiftung nach München und Dresden gereist.
Auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit haben sieben hochrangige Vertreter liberaler arabischer Wirtschaftsorganisationen im Rahmen der Informationsreise „Marktreformen und wirtschaftliche Freiheit“ Brüssel und Berlin besucht.
Einen politischen Dialog und Gedankenaustausch über politische „best practice“ haben James Selfe MP, Vorsitzender des nationalen Parteirats der „Democratic Alliance“ (DA) und Jonathan Moakes, nationaler Geschäftsführer, bei ihrem Besuch in Berlin und Potsdam geführt.
„Die Probleme in Afrika müssen wir Afrikaner lösen“, sagte der Leiter der Delegation des Netzwerkes afrikanischer liberaler Parteien beim Besuch in Deutschland. Die Politiker waren auch mit Wolfgang Gerhardt zusammengetroffen.
Für die malaysischen Gäste wurde schnell klar, dass die deutsche Streitkultur sich sehr von der malaysischen unterscheidet. So wäre es in Malaysia kaum möglich, einen Koalitionsstreit offen und medial auszutragen.
Hat es die deutsche Polizei geschafft, sich von einem Instrument der Machthaber zu einem Dienstleister für den Bürger zu entwickeln? Experten aus Indien, Pakistan, Bangladesh und den Malediven waren zu Gesprächen über Polizeireformen in Deutschland.
Kröndender Abschluss einer Veranstaltungsreihe zum Themen „Regionale Entwicklung“:ein einwöchiges Besuchsprogramm in Brüssel, Aachen und Berlin. Zur Reisegruppe gehörten neun Projektteilnehmer und der Projektkoordinator Prof. Korel Göymen aus der Türkei.
Das thailändische Ministerium für Arbeit hat die Initiative „Qualifizieren statt Entlassen“ ins Leben gerufen. Die Stiftung für die Freiheit hat Entscheidungsträger dieser Agenda eingeladen und vor Ort mit dem deutschen System der Aus- und Weiterbildung vertraut gemacht.
Auf Einladung der Stiftung haben sieben Führungskräfte von Jugendorganisationen liberaler arabischer Parteien Deutschland besucht. Alle Teilnehmer gehörten Jugendorganisationen an, deren Mutterparteien mit dem Network of Arab Liberals verbunden sind.
Mit der Erweiterung der EU nach Osten ist die Ukraine Grenzstaat geworden. Die daraus entstehenden Probleme waren nur eine der Fragen, die eine Delegation von Migrationsexperten auf Besuchsreise nach Brüssel und Berlin führte.
Beim Besuch von Vorstandsmitgliedern und Abgeordnete der Liberaldemokratischen Partei Serbiens (LDP) in Berlin standen Gespräche über die Organisation der Partei und ihre weitere Entwicklung im Vordergrund.
Welche Auswirkungen hat eine Fußball-WM auf die Veranstaltungsstädte? Darüber informierten sich Politiker des nächsten Gastgeberlandes in Deutschland.
Eine Gruppe von Vertretern der Oppositionsparteien des argentinischen Parlaments war auf Einladung der Stiftung für die Freiheit zu Besuch in Berlin, Stuttgart und München.
Besuch des koreanischen Botschafters am Stiftungssitz: Für das noch immer geteilte Land sind unsere Erfahrungen nach der Wiedervereinigung von großem Interesse.