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Ronald Meinardus, Regionalbüroleiter der Friedrich-Naumann-Stiftung in Kairo und
Diego Mellado vom Europäischen Auswärtigen Dienst diskutierten das jüngste Wahlergebnis in Ägypten und wagten vorsichtige Zukunftsprognosen.
Beim EU-Sondergipfel in Brüssel dominierten zwei Themen die europäische Agenda: Die Umsetzung der im Dezember letzten Jahres - ohne Großbritannien! - beschlossenen Fiskalunion und das Vorziehen des Europäischen Stabilitätsmechanismus auf Sommer 2012.
Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Die Regierungskoalition arbeitet erfolgreich, die FDP aber steckt in einer politischen Krise: Ein ungeschminktes Kontrastbild skizzierte
Johannes Vogel MdB zu Beginn seines Vortrags vor Gästen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Washington, DC.
Zum Auftakt der dänischen Ratspräsidentschaft hat der Europaabgeordnete Morten Løkkegaard in Brüssel gesprochen. Über 100 Gäste waren der gemeinsamen Einladung von ELDR-Präsident Sir Graham Watson und der Stiftung für die Freiheit gefolgt.
Der Stiftungspartner aus Marokko, Prof. Mohammed Ouzzine, hat Brüssel und Warschau besucht. Höhepunkt des Kurzprogramms: die wichtigste Veranstaltung der europäischen Entwicklungsgemeinschaft – die Europäischen Entwicklungstage (European Development Days).
China: Es gibt wenige Themen, die außenpolitisch interessierte Amerikaner so bewegen wie der Aufstieg Chinas. Ob es um Außen- und Sicherheitspolitik geht, Wirtschaft oder Umwelt, keine Diskussion vergeht, in der nicht mit einer Mischung von Faszination und Befürchtungen die Rolle Chinas zur Sprache kommt.
Wie viel Regulierung brauchen die Finanzmärkte? Wie soll diese Regulierung aussehen?
Björn Sänger, MdB, Finanzexperte der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag, erläuterte dem Brüsseler Publikum den aktuellen Stand der Entwicklungen im Bereich Bankenaufsicht in Deutschland und Europa.
Die Stiftung für die Freiheit hat die Berufung des liberalen Bundestagsabgeordneten Harald Leibrecht in das Ehrenamt des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit zum Anlass für eine Podiumsdiskussion genommen.
Seit dem Ende der Apartheid bestimmt der African National Congress (ANC) maßgeblich die südafrikanische Politik. In Brüssel zog
John Kane-Berman, Leiter des
South African Institute of Race Relations (
SAIRR), eine kritische Bilanz der 18-jährigen Regierungsarbeit des ANC.
Der amerikanische Wahlkampf ist bereits in vollem Gange. Zwar wählen die Amerikaner ihren neuen Präsidenten erst am 6. November 2012, doch in wenigen Wochen beginnen die Vorwahlen – die Primaries – und läuten damit den US-Wahlmarathon ein. Aus erster Hand berichtete Wahlkampfstratege
Terry Nelson in Brüssel von neuen Talenten und bewährter Taktik.