Inhalt
Ein Treffen der Außenminister Indiens und Pakistans belegt, dass – wenn überhaupt - eine Annäherung nur in kleinen Schritten möglich sein wird. Dennoch wollen beide Seiten weiter verhandeln. Dabei wird es auch auf ein wenig Glück ankommen.
Die Stiftung für die Freiheit verfügt seit vielen Jahren über gute Beziehungen zu Bangladesch und ist bemüht, diese weiter auszubauen. Das zeigte sich erneut beim Besuch Mosud Mannas, seit Frühjahr 2010 Botschafter der Volksrepublik Bangladesch.
Der International Property Rights Index 2010 untersucht den Status von Eigentumsrechten in 125 Staaten an Hand der Kriterien "rechtliche und politische Rahmenbedingungen", "physische Eigentumsrechte" und "intellektuelle Eigentumsrechte".
Die Premierminister Indiens und Pakistans haben auf dem Gipfel der South Asian Association for Regional Cooperation einen erneuten Annäherungsprozess vereinbart. Die Stiftung unterstützt diesen fragilen Prozess.
Dies war die Leitfrage in den Gesprächen, die Regionalbüroleiter René Klaff während seiner jüngsten Reise auf die Tropeninsel mit Stiftungspartnern, Abgeordneten und Vertretern der neu gewählten Regierung führte. Die Meinungen darüber gehen weit auseinander.
Das pakistanische Parlament hat einstimmig die 18. Verfassungsänderung angenommen. Insgesamt bedeutet die Abstimmung über 102 Paragrafen eine Stärkung der parlamentarischen Demokratie und eine Schwächung der Stellung des Präsidenten.
Der heftige rhetorisch-politische Schlagabtausch zwischen Indien und China im Herbst 2009 wirft ein Licht auf Konfliktstrukturen und emotionale, tief in der kollektiven Psyche verwurzelte Animositäten, die das bilaterale Verhältnis prägen.
Bei der dritten SAARC Business Leaders Conclave Sri Lanka haben hochrangige Wirtschaftsvertreter aus dem gesamten südasiatischen Raum Synergien für weitere und verstärkte regionale Integration und Kooperation durch ein effizientes Netzwerk geschaffen.
Das Regionalbüro Südasien der Stiftung hat den 20. Jahrestag des Mauerfalls von Neu Delhi aus thematisiert. "Vorbereitet waren wir nicht", sagte Regionalbüroleiter René Klaff bei einer Stiftungsveranstaltung. "Auch nicht die Menschen in Ostdeutschland."
René Klaff, Regionalbüroleiter Südasien der Stiftung für die Freiheit ist mit einer hochrangigen Delegation der SAARC Chamber of Commerce and Industry und dem Premierminister von Sri Lanka, Ratnasiri Wickremanayake, zusammengetroffen.