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Bei den algerischen Parlamentswahlen konnte die Partei von Präsident Bouteflika an Stimmen hinzugewinnen und bleibt die stärkste Kraft. Angesichts des andauernden Misstrauens in die politische Klasse waren jedoch nur gut 40% der Algerier zur Wahl gegangen.
Startschuss für ein neues Irak-Projekt: Der Weg für das bislang umfangreichste Projekt der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit im Irak ist geebnet. Die Stiftung wird in diesem Zusammenhang in der Provinz Kirkuk aktiv werden.
Unter Beteiligung von drei tunesischen Ministern fand in Tunis das 14. „Forum de l’Economiste“ der Wirtschaftszeitschrift Economiste Maghebin in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Delegation der Europäischen Union statt.
Seit der Revolution in Ägypten entwickelt sich die dortige Medienlandschaft weiter. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisierte eine Veranstaltung in Kairo mit, auf der Medienvertreter über die Zukunft ihres Berufsstandes diskutierten.
Zum ersten Mal in ihrer über 60-jährigen Geschichte hat die Mont Pelerin Society in einem Land der arabischen Welt getagt. Der Zusammenschluss liberaler Intellektueller konnte dabei auf die regionalen Netzwerke der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zurückgreifen.
Vertreter liberaler Parteien aus arabischen Ländern diskutieren in Rabat über ihre nächsten Ziele und Projekte. Der marokkanische Jugend- und Sportminister Mohamed Ouzzine eröffnete die Veranstaltung, die von der Stiftung für die Freiheit organisiert wurde.
Eine Expertenrunde diskutierte mit Staatsminister Michael Link beim Berliner Tagesspiegel über Perspektiven der arabischen Welt. Im Mittelpunkt: die Einwirkungsmöglichkeiten der internationalen Gemeinschaft und die Bedeutung des politischen Islamismus.
Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat in Berlin eine Fachkonferenz zur deutschen Mittelmeerpolitik veranstaltet. Die Expertenbeiträge dieser Tagung sind in einer Broschüre dokumentiert worden, die jetzt erschienen ist.
Der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, hat Israel besucht. Im Mittelpunkt: die Übergabe eines Kunstobjekts an die Gedenkstätte Yad Vashem und die Verabschiedung des Stiftungsrepräsentanten Hans-Georg Fleck.
Wenn alles nach Plan verläuft, sollen in Libyen spätestens zum 23. Juni die Abgeordneten der "Nationalen Generalversammlung" gewählt werden. Deren vorrangige Aufgabe wird daran bestehen, eine neue, demokratische Verfassung für das Land zu schreiben