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RELIAL (Red Liberal de América Latina) ist das Netzwerk der Liberalen Lateinamerikas. Experten der in RELIAL zusammengeschlossenen 40 Think-tanks und liberalen Parteien waren nun zu Besuch zu politischen Gesprächen in Brüssel und Berlin.
Anlässlich des internationalen Tages der Pressefreiheit haben Experten auf dem 2. Forum Demokratie und Freiheit in São Paulo, Brasilien, über Scheindemokratien und die weltweit bedrohte Presse- und Meinungsfreiheit diskutiert.
Perus Bevölkerung ist mit der Wahl des 48-jährigen Ollanta Humala eine riskante Wette eingegangen: Wird das Land bald von einem moderaten Nationalisten regiert oder kehrt der Militär zu seinem populistischen Profil zurück?
"Ich bin entrüstet über die Korruption und die Lügen in der Politik." – mit diesen Worten begann die argentinische Oppositionsführerin der Coalición Civíca, Elisa Carrió, ihren Vortrag in Berlin. Mit 23 Prozent hatte sie bei den letzten Präsidentschaftswahlen den zweiten Platz erreicht.
Der International Property Rights Index stellt einen der weltweit renommiertesten Indizes zur Bewertung der Sicherheit von Eigentumsrechten dar. Das Projektbüro Mexiko hat auch in diesem Jahr eine Veranstaltung zur Präsentation der Ergebnisse organisiert.
Chile ist wirtschaftlich eines der erfolgreichsten Länder Lateinamerikas. Wie kam es dazu? Eine Veranstaltung in Mexiko-Stadt sah sich die Erfolgsfaktoren genauer an - und fragte, was man in Mexiko vom Andenstaat lernen kann.
Liberale entwerfen in Chile Positionen zu den Beziehungen Lateinamerikas und der Europäischen Union - der Workshop des Netzwerks liberaler Parteien und Thinktanks Lateinamerikas, RELIAL, wurde auch von Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa besucht.
Mit großem Erfolg konnte zum ersten Mal ein Freiheitsforum vom Institut für Unternehmerstudien in Belo Horizonte durchgeführt werden. Die Stiftung hat diese Maßnahme finanziell unterstützt und mit Stefan Melnik auch einen der Redner vermittelt.
Am Freitag wird Mario Vargas Llosa in Stockholm mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. In einem Schreiben bedankte sich der Schriftsteller bei Wolfgang Gerhardt für die kontinuierliche Unterstützung durch die Stiftung für die Freiheit.
Eine Rückkehr von Manuel Zelaya nach Honduras wird immer wahrscheinlicher. Die Frage, wie mit den gegen ihn anhängigen Gerichtsverfahren und Strafanzeigen umgegangen werden soll, spaltet die polarisierte honduranische Gesellschaft weiter.