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Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit lud eine Delegation des Netzwerkes liberaler Parteien und Think Tanks Südamerikas nach Brüssel und Berlin ein. Es wurde über die Krise des Euro und die Zukunft der Europäischen Institutionen diskutiert.
Gabriel Quadri de la Torre, einer der vier mexikanischen Präsidentschaftskandidaten, nahm in Berlin an einer Konferenz der Stiftung für die Freiheit teil. Die Stiftung führte ihn zudem mit hochrangigen Experten, Regierungs- und Pressevertretern zusammen.
Neben ihrer Tätigkeit als Senatorin für den Bundesstaat Tocantins ist sie die Präsidentin des Nationalen Dachverbands der Landwirte und Viehzüchter von Brasilien. Dementsprechend war das Programm zusammengestellt, Kátia Abreu traf u.a. Bundesministerin Ilse Aigner.
Venezuelas Oppositionsgruppen haben allen Wählern des Landes offenstehende Primaries durchgeführt. Bei den Wahlen im Oktober wird damit Venezuelas autoritär herrschender Staatspräsident Chávez von einer geeinten Opposition herausgefordert.
Zum ersten Mal in der Geschichte Mexikos hat eine Frau reale Chancen, die Präsidentschaft zu gewinnen. Ein vielleicht dramatischer Wahlkampf steht bevor, in dem es auch darum gehen wird, die Wahlen vor dem Einfluss des organisierten Verbrechens zu schützen.
Dem Bericht "Reporte de Libertad Económica para México 2011" liegen die Daten des "Economic Freedom of the World Report" zugrunde. Er analysiert die nationalen Daten Mexikos und die Gründe für den (mediokren) Rang des Landes im weltweiten Vergleich.
In Guatemala und Nicaragua haben die Wähler über die neue Präsidentschaft entschieden. In Nicaragua wird Ex-Guerillero Ortega Präsident bleiben - obwohl ihm die Verfassung eine weitere Kandidatur untersagte. Die Opposition spricht von einem "unerhörten Betrug".
Prof. Bernhard Neumärker vom Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist der diesjährige Inhaber der "Theodor-Heuss-Gastprofessur" und lehrt dieser Tage an zwei Universitäten in Mexiko-Stadt.
Wie aus den Präsidentschaftswahlen in Argentinien Parlamentswahlen wurden und warum die Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner weiter im Amt bleiben wird - das erklärt unser Hintergrundpapier "Mythenkult und Markenbildung: Argentinien vor den Wahlen".
Für kaum ein Land lassen sich Prognosen so schwer stellen wie für Kuba. Die "Reformen" vom April 2011 zielen zwar auf eine wirtschaftliche Öffnung, politische Freiheiten und Demokratie stehen jedoch weiterhin nicht auf der Agenda. Eine Zeitenwende ohne politische Freiheit?