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Neben ihrer Tätigkeit als Senatorin für den Bundesstaat Tocantins ist sie die Präsidentin des Nationalen Dachverbands der Landwirte und Viehzüchter von Brasilien. Dementsprechend war das Programm zusammengestellt, Kátia Abreu traf u.a. Bundesministerin Ilse Aigner.
Um neue Impulse für ihre Arbeit in Israel zu bekommen, reiste eine Gruppe führender Aktivisten von Israel Chofshit nach Deutschland. Bei Gesprächen lernten sie das besondere Verhältnis von Kirche und Staat in Deutschland kennen.
Nur wenige Tage nach der Unterzeichnung des EU-Beitrittsvertrags durch Kroatien in Brüssel hat der ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher in Berlin über den Anerkennungsprozess Sloweniens und Kroatiens vor 20 Jahren gesprochen.
Die Stiftung für die Freiheit hat die Berufung des liberalen Bundestagsabgeordneten Harald Leibrecht in das Ehrenamt des Koordinators der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit zum Anlass für eine Podiumsdiskussion genommen.
"Fördern und Fordern – Konditionalität und Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit" – so der Titel des Walter-Scheel-Kolloquiums in Berlin. Am Ende war deutlich: Die Neuausrichtung der Entwicklungspolitik Deutschlands sorgt für Aufbruchstimmung.
Auf Einladung der Stiftung für die Freiheit diskutierte in Berlin eine Expertenrunde die Notwendigkeit einer gemeinsamen EU-Flüchtlings- und Asylpolitik, die die Interessen der Mitgliedsländer berücksichtigt und auch der Genfer Flüchtlingskonvention Rechnung trägt.
Bereits zum zweiten Mal hat die Stiftung für die Freiheit gemeinsam mit der Botschaft der Russischen Föderation hochrangige Experten in Berlin zusammengebracht, um über das Verhältnis zwischen der NATO und Russland zu diskutieren.
RELIAL (Red Liberal de América Latina) ist das Netzwerk der Liberalen Lateinamerikas. Experten der in RELIAL zusammengeschlossenen 40 Think-tanks und liberalen Parteien waren nun zu Besuch zu politischen Gesprächen in Brüssel und Berlin.
Die Stiftung für die Freiheit hatte in Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung mit herausragenden Experten aus Ägypten und Tunesien sowie aus Deutschland geladen. Kernfrage war: Gibt es eine demokratische Zukunft für die arabische Welt?
In Berlin fand die letzte Veranstaltung der dreiteiligen Tagungsreihe zum Thema Zuwanderung statt. Diesmal wurden im Rahmen der internationalen Konferenz die Chancen der Migranten an gesellschaftlicher Teilhabe erörtert.
Eine palästinensische Delegation aus Vertretern von Nicht-Regierungsorganisationen und Wirtschaftsexperten hatte Gelegenheit, in Brüssel und Berlin Gespräche zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Fragen - u.a. mit Bundesminister Dirk Niebel - zu führen.
Eine hochkarätige Expertenrunde hat in der russischen Botschaft in Berlin über Voraussetzungen und Modelle einer Euro-Atlantischen Sicherheitsstruktur für das 21. Jahrhundert diskutiert. Die Gesprächspartner schätzten sich, aber sie schenkten sich nichts.
Vor zwanzig Jahren wurde der Zwei-plus-Vier-Vertrag unterzeichnet. Aus diesem Anlass lud die Stiftung zu einer Veranstaltung mit Hans-Dietrich Genscher, Markus Meckel, Guido Westerwelle u.a. nach Berlin ein. Europa habe aus der Geschichte gelernt, so Genscher in seiner Festrede.
Nigeria nutzt sein Potential als Afrikas wirtschaftliches "Powerhouse" bei weitem nicht aus, die wirtschaftspolitische Elite des Landes scheint verantwortungslos. Diskussionsstoff bei einem Besuch einer nigerianischen Delegation in Potsdam.
Mit dem Vertrag von Lissabon soll die Europäische Union handlungsfähiger, effizienter und bürgernäher werden. Im Rahmen der Veranstaltung „Auf Wiedersehen, Nizza! Willkommen, Lissabon!“ wurde auf Einladung der Stiftung nun eine erste Bilanz gezogen.
Zum dritten Mal seit ihrem Engagement in Nordkorea organisierte die Stiftung eine Studienreise nach Deutschland für hochrangige Teilnehmer aus Partei, Administration und Instituten, dieses Mal zum Thema "Aspekte umweltverträglicher Stadtentwicklung".
Das erste Walter-Scheel-Kolloquium zur Außen- und Entwicklungspolitik der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit hat sich in Berlin damit befasst, welche Herausforderungen scheiternde und schwache Staaten für eine globale Außen- und Entwicklungspolitik bedeuten.
Führende Vertreter des unlängst gegründeten Arabischen Rates für die Vereinigungsfreiheit haben auf Einladung der Stiftung Deutschland besucht: In Berlin erhielt die Delegation einen fundierten Überblick über den rechtlichen Rahmen und Gelegenheit zu Gesprächen.
In der Kanadischen Botschaft in Berlin fand die zweite Veranstaltung einer dreiteiligen Tagungsreihe zum Thema Migration statt. Im Mittelpunkt stand diesmal der Einfluss hochqualifizierter Migranten auf die globalen Arbeitsmärkte.
Nach ersten Erfahrungen mit dem EU-Programm "Östliche Partnerschaft" sind nun Liberale aus den sechs Partnerländern, aus Russland und aus den EU-Ländern in Berlin zu einem Workshop zusammengekommen, um Potenzial und Defizite des EaP zu diskutieren.
Wie wirkt sich Zuwanderung auf bestimmte gesellschaftliche Kernbereiche aus? Das beleuchtet eine dreiteilige Tagungsreihe. Die Auftaktveranstaltung stellte die Interaktionen zwischen Zuwanderung, Wissenschaft und Forschungstransfer in den Mittelpunkt.
Weltweit haben Forscher ca. 6.000 unterschiedliche „Völker“ (Ethnien) identifiziert, die sich auf heute 192 Staaten verteilen. Mit den multiethnischen Konstellationen als Herausforderung für die liberale Demokratie befasste sich nun eine Konferenz in Hamburg.
Im Rahmen der Kommunalpolitischen Initiative der Stiftung für die Freiheit in Zentralamerika war eine Gruppe von Bürgermeistern aus Honduras, Nicaragua und Guatemala samt einer Stadträtin aus Costa Rica auf Einladung der Stiftung nach München und Dresden gereist.
Einen politischen Dialog und Gedankenaustausch über politische „best practice“ haben James Selfe MP, Vorsitzender des nationalen Parteirats der „Democratic Alliance“ (DA) und Jonathan Moakes, nationaler Geschäftsführer, bei ihrem Besuch in Berlin und Potsdam geführt.
"Selten hat ein Seminar soviel konkreten Politikdialog gebracht", so die einhellige Meinung der internationalen Gäste, die an der Tagung „Strengthening Political Youth Organisations“ teilnahmen und die Koalitionsbildung bis zur Vereidigung der neuen Bundesregierung direkt miterleben konnten.
„Die Probleme in Afrika müssen wir Afrikaner lösen“, sagte der Leiter der Delegation des Netzwerkes afrikanischer liberaler Parteien beim Besuch in Deutschland. Die Politiker waren auch mit Wolfgang Gerhardt zusammengetroffen.
Ist die Arbeit des Rote-Khmer-Tribunals in Kambodscha sinnvoll? Danach fragte die Stiftung für die Freiheit in der Hessischen Landesvertretung in Berlin. Eine schwierige Fragestellung angesichts der unbeschreiblichen Verbrechen, die unter der Roten Khmer in Kambodscha begangen wurden.
Der deutschen Entwicklungspolitik fehlt es an Kohärenz und an Strategien, um entscheidende Resultate zu erzielen. Diese Ansicht stand im Zentrum einer Fachtagung in Berlin unter dem Motto „Deutsche Außen- und Entwicklungspolitik – Engagement und Verantwortung“.
Für die malaysischen Gäste wurde schnell klar, dass die deutsche Streitkultur sich sehr von der malaysischen unterscheidet. So wäre es in Malaysia kaum möglich, einen Koalitionsstreit offen und medial auszutragen.
Seit dem Herbst 2008 haben die Regierungen dies- und jenseits des Atlantik unterschiedlich auf die globale Finanzmarktkrise regiert. Unsere Expertenrunde wird die Leistungsfähigkeit einzelner Maßnahmen und die Wirksamkeit des Zusammenspiels der Maßnahmenpakete diskutieren.
2010 wird in Birma gewählt. Aus diesem Anlass hatte die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu einer internationalen Konferenz eingeladen. Im Mittelpunkt dabei: Die Frage, ob der Urnengang einen Demokratisierungsschub bedeuten könnte.
Das thailändische Ministerium für Arbeit hat die Initiative „Qualifizieren statt Entlassen“ ins Leben gerufen. Die Stiftung für die Freiheit hat Entscheidungsträger dieser Agenda eingeladen und vor Ort mit dem deutschen System der Aus- und Weiterbildung vertraut gemacht.
Wie relevant ist der Liberalismus in der heutigen Welt 20 Jahre nach dem Untergang des Sozialismus? Das war Leitthema des zweiwöchigen Grundlagenseminars „Liberalism Today: Freedom First“ der stiftungseigenen Internationalen Akademie für Führungskräfte (IAF).
Die Stiftung für die Freiheit unterstützt mit ihrer Projektarbeit in Jerusalem zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich für gegenseitigen Respekt, Toleranz und Zusammenarbeit einsetzen. Zwei davon wurden jetzt bei Veranstaltungen in Hamburg und Berlin vorgestellt.
Tunesien zwischen wirtschaftlichem Fortschritt und politischem Stillstand - das Land war Thema einer Podiumsdiskussion in Berlin zum Thema "Europäische Nachbarschaftspolitik"; ein Land mit wachsender Mittelschicht und besorgniserregender Menschenrechtslage…
Die EU will ihre Beziehungen zu den Nachbarn auf Basis des Programms "Europäische Nachbarschaftspolitik" (ENP) neu gestalten. Die zweite Veranstaltung unserer Reihe befasst sich mit der ENP im Mittelmeerraum und erläutert sie am Beispiel Tunesiens.
Auf Einladung der Stiftung haben sieben Führungskräfte von Jugendorganisationen liberaler arabischer Parteien Deutschland besucht. Alle Teilnehmer gehörten Jugendorganisationen an, deren Mutterparteien mit dem Network of Arab Liberals verbunden sind.
20 Teilnehmer aus 18 Ländern, viele von ihnen Experten und Politiker, haben sich in der Theodor-Heuss-Akademie, Gummersbach, getroffen, um die Bedeutung des Themas Eigentum für ihre Länder zu diskutieren.
Beim Besuch von Vorstandsmitgliedern und Abgeordnete der Liberaldemokratischen Partei Serbiens (LDP) in Berlin standen Gespräche über die Organisation der Partei und ihre weitere Entwicklung im Vordergrund.
In vielen Teilen der Welt erleben wir eine Renaissance des Religiösen. Im Zuge des Erstarkens des Religiösen kommt es immer wieder zur offenen Kampfansage an säkulare Werte und liberale Grundpositionen. Auf dieser Konferenz soll das Verhältnis von Liberalismus und Religion thematisiert werden.
Welche Auswirkungen hat eine Fußball-WM auf die Veranstaltungsstädte? Darüber informierten sich Politiker des nächsten Gastgeberlandes in Deutschland.
Eine Gruppe von Vertretern der Oppositionsparteien des argentinischen Parlaments war auf Einladung der Stiftung für die Freiheit zu Besuch in Berlin, Stuttgart und München.
Auf einer internationalen Konferenz im Flughafen Tempelhof in Berlin haben Politiker und Experten aus aller Welt die globalen Perspektiven für eine Ordnung der Freiheit diskutiert.
Um die Pressefreiheit in Osteuropa ist es vielfach schlecht bestellt. Dies zeigte eine vom früheren Moskau-Korrespondenten Dirk Sager moderierte Podiumsdiskussion in Berlin.
Zum Thema „Direct Mail“ hat Joe Hansen, einer der ausgewiesenen Experten der Demokratischen Partei auf diesem Gebiet, auf einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Initiative ProDialog in Berlin referiert.
10 Länder des früheren sozialistischen Herrschaftsbereichs sind inzwischen EU-Mitglieder geworden. Die EU zwischen Euphorie und Ernüchterung war Thema dieser Konferenz.