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Durch die deutschen und internationalen Medien geistern seit dem Wochenende Bilder brennender Autoreifen und Steine werfender Jugendlicher in Senegal. Die Überschriften dazu lauten beispielsweise "Dakar brennt" oder "Ein Hauch von Arabischem Frühling".
Vor fast einem Jahr trat Südafrika der ökonomischen und politischen Vereinigung zwischen den stärksten Schwellenländern der Welt Brasilien, Russland, Indien und China bei. Aus den BRIC wurde BRICS. Ein Hintergrundpapier bilanziert.
John Kane-Berman, langjähriger Partner der Stiftung für die Freiheit in Südafrika beschreibt in einer Rede ein Südafrika, dass sich durch mehr und mehr staatliche Planung und eine steigende Zahl an Fällen auszeichnet, in denen Presse und Justiz behindert werden.
Beim Thema Klimawandel stand Südafrika 2011 als Gastgeber des Klimagipfels im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit. Der Klimawandel ist für die südafrikanische Regierung ein unbehagliches Thema. Sie hat eine zwiespältige Einstellung zu der Thematik.
Im Vorlauf zu den Wahlen in Kongo führte die Stiftung für die Freiheit einen viertätigen Workshop für Vertreter von drei verschiedenen liberalen Parteien des Landes durch, bei dem Anregungen zur Planung und Gestaltung von Wahlkampagnen vermittelt wurden.
Ende November wurde im südafrikanischen Parlament über das „Protection of State Information Bill" abgestimmt. Mit ihm soll vorgeblich die Geheimhaltung sensibler staatlicher Informationen neu geregelt werden. Proteste ließen nicht lange auf sich warten.
Westafrika mit seinen 16 Ländern liegt nur sechs Flugstunden von Deutschland entfernt – und fiel in den letzten zwei Jahrzehnten in Europa eher durch Negativ-Schlagzeilen auf. Über Westafrikas Herausforderungen und Chancen diskutierten Experten in Berlin.
Wie man auf Wahlsiege hinarbeitet und weshalb Weggefährten dabei hilfreich sind – an diesen Themen arbeiteten liberale Angehörige der ghanaischen Oppositionspartei "New Patriotic Party" (NPP) bei einer Studienreise in Brüssel und Berlin.
Für seine Verdienste im Kampf gegen die Apartheid, seine maßgebliche Mitarbeit am Entwuf der liberalen südafrikanischen Verfassung und seine langjährige Förderung des Liberalismus in Südafrika wird Colin Eglin mit dem Liberal International Prize for Freedom 2012 ausgezeichnet.
Die Realität in Südafrika straft die progressive Verfassung des Landes Lügen. Besonders schockierend ist die Gewalt, die jungen, schwarzen, lesbischen Frauen in der Form sogenannter "korrektiver Vergewaltigungen" angetan wird.