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Es war sein zweites Auftreten vor dem Parlament seit seiner Wahl zum Staatsoberhaupt, wobei von ihm das freiheitliche Moment der Aufstände sowie deren gesamtdeutsche Bedeutung herausgestellt wurden, er aber nicht von der zurückhaltende Linie der Bundesregierung abwich.
Der nahe Heilbronn geborene promovierte Jurist konnte sich erst nach fast einem Jahrzehnt Kriegseinsatz und Gefangenschaft beruflich etablieren, übernahm dann aber schon 1949 das Landratsamt im Kreis Schwäbisch-Hall. 1956 wurde er mit fast 25 Prozent in den Landtag gewählt.
Reinhard K. Sprenger, Jasper von Altenbockum und Alexander Kissler sind im Rennen um den Titel "Autor der Freiheit" im Juni. Noch bis zum Monatsende können Sie die Texte an dieser Stelle lesen und den Sieger auf www.freiheit.org mit einem Mausklick küren.
In der 1884 gegründeten Deutsch-Freisinnigen Partei sowie in der späteren Freisinnigen Volkspartei gehörte Schmidt als enger Mitarbeiter Eugen Richters zum Führungskreis, nach dessen Tod übernahm er 1906 sogar nominell die Parteiführung.
Julian Stella schreibt über den Mythos Che Guevara und die störende Realität. Arpin widerspricht den Skeptikern, die vor einem Ende des Wachstums warnen und Stefan Kornelius rechnet mit dem autokratischen Führungsstil von Recep Erdogan ab.
Alexander Grau gewinnt mit seinem Text "Moral ist unsere Religion" die Abstimmung unter den Lesern und ist damit Autor der Freiheit im Mai 2013. Er erreicht dabei 48% der Stimmen. Auf den weiteren Plätzen folgen Cora Stephan (28%) und Ulf Poschardt (25%).
Sascha Tamm erläutert, weswegen die Kennzeichnung von Organisationen in Russland als "ausländische Agenten" nichts mit Transparenz zu tun hat, Ulf Poschardt schreibt über die Uniform der Mittelschicht und Wolfgang Röhl wundert sich über "Gleichstellungs-Fanatiker".
Im Frühjahr 1863 strebte der Verfassungskonflikt zwischen preußischer Regierung und liberaler Parlamentsmehrheit einem neuerlichen Höhepunkt entgegen. Mit einer Notverordnung wurde faktisch jede Kritik an der Regierung unter Strafe gestellt.
Eigentlich zeichnete sich die Politik von Wolfgang Mischnick durch Beständigkeit und Verlässlichkeit aus. Nur in der Deutschlandpolitik zeigte er sich mitunter eigenwillig. So auch Ende Mai 1973, als er sich mit Herbert Wehner und Erich Honecker traf.
Arpin wundert sich, warum die Privatsieirung des Straßenbaus als Tabu gilt, Gansguoter kritisiert, dass durch die neuen Datenschutzbestimmungen das Archiv zunehmend bedeutungslos wird und Richard Herzinger fordert ein militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg.