Inhalt
Steffen Hentrich über die Anmaßung des Umweltbundesamtes, wissenschaftliche Debatten beenden zu wollen. Vera Lengsfeld über fehlende Solidarität mit der Schwester des Mordopfers Jonny und Stephan Pfaffenzeller über die Logik der Befürworter eines Tempolimits.
Ulf Poschardt, Alexander Grau und Cora Stephan sind im Rennen um den Titel "Autor der Freiheit" im Mai. Noch bis zum Monatsende können Sie die Texte an dieser Stelle lesen und den Sieger auf www.freiheit.org mit einem Mausklick küren.
Israel wurde gerade 65 Jahre alt, Marko Martin nimmt das zum Anlass, die Vorzüge dieses Landes zu loben. Andreas Dödling fragt sich, ob psychische Erkrankungen wirklich zunehmen und Gérard Bökenkamp macht auf die Kritik an der aktuellen Prognosestudie für den Euro aufmerksam.
Im verhängnisvollen Jahr 1933 spielte der Liberalismus nur eine untergeordnete, aber wenig rühmliche Rolle: die liberalen Parteien waren weit davon entfernt, politisch ausschlaggebend zu sein, stemmten sich aber auch kaum der Etablierung der NS-Diktatur entgegen.
"stefanolix" beschäftigt sich mit den Steuerplänen der Grünen und warnt vor der Annahme, dass diese nur "die Reichen" betreffen. Peer Schader geht noch einmal auf den Pferdefleischskandal ein und Sascha Tamm macht auf den Zustand der Meinungsfreiheit in Russland aufmerksam.
Matthias Heitmann gewinnt mit seinem Text "Political Correctness: Die Kultivierung des Misstrauens" die Abstimmung unter den Lesern und erreicht dabei 62% der Stimmen. Auf den weiteren Plätzen folgen Harald Martenstein (21%) und Henryk M. Broder (17%).
Vor und nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gehörte Karl Schrader zweifellos zu den am meisten geachteten Vertretern des deutschen Liberalismus. Der in Wolfenbüttel 1834 geborene Jurist stand an der Spitze der Berlin-Anhaltinischen Eisenbahn.
Spaltungen waren für die Geschichte des älteren deutschen Liberalismus nicht ungewöhnlich, oft ging es um politische Grundsatzentscheidung wie 1867, als man darum stritt, ob mit Bismarck bei der Gründung eines Nationalstaats zusammengearbeitet werden konnte.
Das Archiv des Liberalismus verfügt ab sofort über einen monatlich erscheinenden kostenlosen Newsletter. Darin wird über unsere Aktivitäten berichtet, es werden Fundstücke aus den Archivbeständen sowie eine Auswahl der liberalen Stichtage präsentiert.
Im Zuge der sog. "Gleichschaltung" endete auch eine Traditionslinie des deutschen Liberalismus, nämlich die gewerkschaftliche. Das konkrete Gewerkschaftsengagement von Liberalen begann 1868, und somit standen Liberale am Beginn der Gewerkschaftsgeschichte in Deutschland.