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Myanmars Wandel oder: Die Suche nach der Freiheit

Die Stiftung für die Freiheit hat eine Journalistenreise des Netzwerks „journalists network“ im Februar dieses Jahres nach Myanmar finanziell und organisatorisch unterstützt. Die Stiftung selbst engagiert sich dort seit 1989 für Demokratie, Menschenrechte und Marktwirtschaft.

Was Griechenland von Brasilien lernen kann

Unser Kuratoriumsmitglied Professor Thomas Straubhaar absolviert zurzeit auf Einladung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Brasilien ein Vortragsprogramm und hat zur wirtschaftlichen Lage des Landes eine Analyse für DIE WELT geschrieben.

Ukraine: Lackmustest für Eigenständigkeit und Reformen

Schafft es die Ukraine, maßgebliche Veränderungen umzusetzen? Den Krieg, den der Kreml der Ukraine unausgesprochen erklärte, akzeptieren viele zu Recht nicht als Entschuldigung für Stagnation im eigenen Lande, so unsere Expertin Miriam Kosmehl.

Aus einem Sumpf ein Weltfinanzzentrum gemacht

Der Mann, der einen Sumpf zu einem Weltfinanzzentrum machte, ist tot. Lee Kuan Yew war der erste Premierminister des Stadtstaates Singapur und übte von 1959 bis 1990 dieses Amt aus. Wir haben mit Siegfried Herzog über Lee Kuan Yew gesprochen.

Papst würdigt Arbeit der Stiftungspartner in Argentinien

Eine große und ungewöhnliche Ehre wurde dem Projektbüro Argentinien der Stiftung für die Freiheit und deren Partner „Red Ser Fiscal“ zuteil. Das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus I., empfing beide Institutionen zu einer Privataudienz im Vatikan.

Pakistan: Wenn die Menschlichkeit stirbt

Am 15. März kam es genau drei Monate nach dem Angriff auf eine Armeeschule in Peschawar zum nächsten größeren Anschlag. Dieses Mal starben mindestens 15 Menschen, 78 wurden verletzt bei dem Doppelangriff auf zwei Kirchen in Lahore.

"Unsere Staatlichkeit zerstört, unser Volk unterdrückt"

Zur Lage auf der Krim haben wir mit Sinawer Kadyrow gesprochen, einem der Koordinatoren des Komitees für die Verteidigung der Rechte der Krimtataren. Das Komitee ist seit Frühling 2014 aktiv und seit der Annexion der Krim immer wieder Repressalien ausgesetzt.

Israel: Deutlicher Sieg von Netanjahu

Wochenlang schien der politische Wechsel in Israel in Reichweite. Die Oppositionsparteien wähnten sich auf der Siegerstraße. Doch vier Tage vor dem Wahltag schaltete Benjamin Netanyahu auf "Wahlmodus" um, und am Morgen nach der Wahl traute der Wähler seinen Ohren nicht.

Malaysia: Opposition zum Schweigen gebracht

Seit der Verurteilung von Malaysias Oppositionsführer Anwar Ibrahim zu fünf Jahren Gefängnis im Februar hat die Polizei elf Parlamentarier, Landesabgeordnete oder Aktivisten vorübergehend festgenommen. Alle hatten gegen die Verurteilung Anwars protestiert.

Tunesien: Terroranschlag "Katastrophe für das Land"

Tunesien galt bis zum gestrigen Terroranschlag allgemein als Hoffnungsträger in einer von Krisen und Katastrophen geplagten arabischen Welt. Das gestrige Blutbad im berühmten Nationalmuseum Bardo passt so gar nicht zu diesem Bild. Fragen an unseren Tunesien-Experten.
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