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Die Diskussion über ein transatlantisches Freihandelsabkommen nimmt konkrete Formen an. Ein guter Zeitpunkt, um in Washington, DC über das Thema zu debattieren. Der Europaabgeordnete Jürgen Creutzmann warb engagiert für den Abschluss eines Freihandelsabkommens.
In vier hochrangig besetzten Panels diskutierten in Istanbul Partner und Mitglieder des Südkaukasusdialogs "Potsdamer Prozess" aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien mit Experten und Vertretern regionaler und internationaler Organisationen über Frieden und Stabilität in der Region.
Zum Auftakt des Deutschlandjahres in Brasilien und der Deutsch-Brasilianischen Wirtschaftstage besuchte der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt, das Partnerland in Südamerika und traf sich mit liberalen Organisationen.
2011 beschloss die thailändische Regierung ein Programm zum unlimitierten Ankauf von ungeschältem Reis für einen über dem Marktpreis liegenden Festpreis. Von diesem Programm gehen diverse problematische Effekte aus, analysieren unsere Experten aus Südostasien.
Eher selten machen Israelis und Palästinenser gemeinsame Reisen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit konnte nun aber Jungunternehmer aus der Westbank und Israel für eine Reise zum Thema "Grenzüberschreitende wirtschaftliche Zusammenarbeit" gewinnen.
Die Beziehungen zu Russland sind ein Dauerthema der europäischen Politik. In vielen Ländern ist es aufgrund historischer Erfahrungen stark emotional aufgeladen. In Finnland fand nun eine Konferenz statt, auf der über die Beziehungen zwischen der EU und Russland diskutiert wurde.
Stagnation der Reformen, Wirtschafts- und Bildungskrise und Gottesstaaten? In einer zweiten Fachkonferenz, die an eine erste aus dem Oktober 2011 anschloß, wurde über Handlungsfelder und Erfordernisse deutscher und europäischer Mittelmeerpolitik diskutiert.
Auf ihrem VII. Kongress diskutierten die Mitglieder des liberalen Netzwerkes "Red Liberal de América Latina" über Synergien zwischen Think Tanks und politischen Parteien. Dabei trafen Persönlichkeiten der akademischen Welt auf Repräsentanten der regionalen Politik.
Um die Chancen auf einen Wahlsieg zu erhöhen, sammelten acht sansibarische Oppositionspolitiker bei den Liberaldemokraten in Großbritannien Erfahrungen, wie man sich als Koalitionspartner mit eigenen Ideen behauptet.
Unter dem Thema "Alte Mächte – neue Mächte. Die sicherheitspolitische Dimension globaler Machtverschiebungen" diskutierten in der Botschaft Russlands in Berlin Politiker, Diplomaten und Wissenschaftler die neuen Zentren einer multilateralen Welt.