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Nordkorea möchte mehr internationale Investoren

Schon seit geraumer Zeit bemüht sich Nordkorea um internationale Investoren. Die Wirtschaft soll in Schwung gebracht und die Abhängigkeit vom übermächtigen China verringert werden. Über den Weg dorthin diskutierte die Stiftung für die Freiheit in Pjöngjang mit Akteuren.

Neue EU-Kommission: Liberale auf wichtigen Positionen

Der neue Kommissionspräsident des Europaparlaments wollte die Mandate entlang persönlicher Kompetenzen verteilen. Jetzt hat Jean-Claude Juncker nominiert. Die Bereiche Energie, Justiz, Digitaler Binnenmarkt, Handel und Wettbewerb gehen an liberale Kandidaten.

Pressestimmen: "Klare Haltung in der Außenpolitik"

Im Interview mit dem Tagesspiegel fordert Wolfgang Gerhardt eine klare Haltung in der Außenpolitik. "Wenn im Irak Menschen barbarisch gequält und umgebracht werden, dann dürfen wir nicht sprachlos sein", so der Vorstandsvorsitzende der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Russische Regionalwahlen werden in Ukraine entschieden

Nicht nur in Thüringen und Brandenburg, sondern auch in der russischen Hauptstadt wird Sonntag gewählt. Die Moskowiter und die Bürger in 13 weiteren Regionen können ein neues Regionalparlament wählen. Mit Überraschungen sei aber nicht zu rechnen, berichtet Wasil Engel.

Brasilien nach der WM und vor den Wahlen

In Brasilien sind die spannenden Duelle jetzt von den Fußballstadien in die Fernsehstudios verlegt. Auch die Protagonisten sind andere: Denn am Zuckerhut dreht sich nach der WM alles um die bevorstehenden Wahlen. Gabriele Reitmeier berichtet über brasilianische Besonderheiten.

NATO-Gipfel: Erfolg oder Enttäuschung für die Ukraine?

Anfang September diskutierten die Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedsstaaten die Frage nach Kooperationsmöglichkeiten mit der Ukraine. Präsident Poroschenko zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden - die ukrainische Gesellschaft enttäuscht. Sebastian Liebram aus Kiew.

Studie zeigt: Krieg verändert Einstellung der Russen

Die Krise in Russland hat dramatische Auswirkungen auf das Denken über das einst geliebte "Brudervolk". Neueste Umfragen zeigen: die Einstellung der Bevölkerung gegenüber der Ukraine und auch zum Westen hat sich stark verändert. Und wird einen langfristigen Effekt aufweisen.

Noch nicht verheilte Wunde in Beslan

In Russland beginnt die Schule traditionell am 1. September. Der fröhliche Schulbeginn wurde vor zehn Jahren aber von einem grausamen Terrorakt in Beslan überschattet. Eine Austellung gedenkt jetzt der Opfer. Und kritisiert die Informationspolitik der russischen Regierung.

Brennpunkt Ukraine: Waffenstillstand - aber wie lange?

Präsident Poroschenkos Bereitschaft zum Waffenstillstand ist seine offizielle Anerkenntnis, dass das Land gegen die russischen Streitkräfte chancenlos ist. Nun wappnet er sich, die alternativlose Übereinkunft in der Ukraine auch zu vermitteln. Miriam Kosmehl analysiert.

Nahost-Krise: "Katastrophale Bürgerkriegssituation"

Etwa die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf der Flucht, im Lande oder jenseits der Grenzen. Die Folgen des syrischen Bürgerkriegs werden immer gravierender – auch für Jordanien. René Klaff, Regionalbüroleiter in Kairo, und Ulrich Wacker, Projektleiter in Amman, schildern ihre Eindrücke nach einem Besuch des Flüchtlingslagers Zaatari.
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Blog des Liberalen Instituts

16.09.2014: Freiheitsoptimismus mehr...

15.09.2014: Geht’s noch? Ein Tiefpunkt der Debattenkultur. Zur Landtagswahl in Brandenburg mehr...

15.09.2014: Amerika wählt – Midterm Elections in den USA mehr...

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

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