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Durch einen Besuch beim Dalai Lama festigte die Stiftung für die Freiheit die engen Banden zur tibetischen Exil-Regierung. Neben dem Treffen mit dem geistigen Oberhaupt kam es auch zu Gesprächen mit wichtigen Vertretern des Exil-Parlaments und dem Besuch eines Kinderheims.
Seit Februar 2012 ist die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit wieder mit einem eigenen Büro in Dhaka in Bangladesch präsent. Von 1994 bis 2004 war sie bereits in Bangladesch tätig, hat sich aber aus administrativen Gründen zurückgezogen.
Der 10. März ist für Tibeter im In- und Ausland ein wesentliches Datum – daran erinnert Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung für die Freiheit. An diesem Tag vor 53 Jahren ließ der junge Dalai Lama sein Land hinter sich und floh ins Exil nach Indien.
Es war das Gipfeltreffen der afghanischen Zivilgesellschaft: 34 Delegierte waren auf Einladung von deutschen Politischen Stiftungen nach Bonn gereist, um beim Zivilgesellschaftlichen Forum Afghanistan ihre Forderungen an die Politik zu präsentieren.
Im Dezember findet in Bonn eine internationale Außenministerkonferenz zu Afghanistan statt – fast auf den Tag genau zehn Jahre nach der Petersberger Konferenz. Den Vorsitz der diesjährigen Außenministerkonferenz führt Afghanistan, Deutschland ist Gastgeber.
Omair Ahmad ist ein Überzeugungstäter. Hauptberuflich arbeitet der 37-Jährige für die Stiftung für die Freiheit in Delhi. Doch führt er auch ein literarisches Leben: als einer der bekanntesten Schriftsteller Indiens gewann er unlängst den renommierten Crossword Book Award.
General Talat Masood, der 39 Jahre lang im Dienste des pakistanischen Militärs stand, hat die starke Verbindung zwischen Militär und dem Islam in Pakistan bei einer Veranstaltung der Stiftung für die Freiheit in Berlin erläutert.
Die Tötung Usama bin Ladins hat die pakistanische Öffentlichkeit genauso überrascht wie die Welt. Viele Pakistanis reagieren nach oft erlebten Mustern: Leugnung, Gegenanschuldigung und Verschwörungstheorien. Das Land muss jetzt bittere Pillen schlucken.
Die zerstörte Infrastruktur, die mangelnden wirtschaftlichen Perspektiven und die steigende Frustration der Bevölkerung über die Regierung sorgen für wachsende Spannungen in dem Land. "Die Sicherheitslage ist volatil", sagte der Projektleiter der Stiftung in Pakistan, Kellerhoff.
Ein Treffen zwischen hochrangigen Vertretern des Außenministeriums Banglasdeschs und Rolf Berndt, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung hat die seit vielen Jahren bestehenden guten Beziehungen der Stiftung zu Bangladesch weiter gefestigt.