Inhalt
Die liberale Democratic Alliance von Helen Zille möchte dem regierenden African National Congress bei den Wahlen 2014 weitere Stimmen abnehmen. Vor allem um Gauteng, dem „goldenen Herz“ Südafrikas, wird es dabei einen harten Kampf geben.
Senegals neuer Präsident Macky Sall stellt sein Kabinett vor. Es ist deutlich schlanker als das seines Vorgänger und zählt nur noch 25 Minister, anstelle von 42 unter Abdoulaye Wade. Der bekannteste neue Minister ist der Musiker Youssou N’dour, der für Kultur und Tourismus verantwortlich sein wird.
Ann Bernstein erhält in diesem Jahr den renommierten Sir Antony Fisher International Memorial Award. Die Jury würdigt damit ihr gerade veröffentlichtes Buch, in welchem sie Unternehmen empfiehlt, selbstbewusst die Vorteile des Kapitalismus hervorzuheben.
Die Stiftung für die Freiheit hat sich an einem mehrjährigen Projekt zur Bekämpfung der Armut in südafrikanischen Großstädten beteiligt. Die Ansiedlung kleiner und mittlerer Betriebe soll helfen, den Lebensstandard in den Ballungszentren des Landes zu erhöhen.
Senegal hat einen neuen Präsidenten. Macky Sall erreichte im zweiten Wahlgang offenbar eine deutliche Mehrheit. Der bisherige Präsident Abdoulaye Wade gratulierte seinem Nachfolger zum Wahlsieg und tritt damit nach 12 Jahren an an der Spitze des Landes ab.
Während die meisten Politiker einen weiten Bogen um das Internet machen, gehört Helen Zille zu den bekanntesten Twitter-Nutzern Südafrikas. Dabei schreibt sie sowohl über Politik als auch Freizeit. Und manchmal meldet sich auch ein frittierter Mann bei ihr.
Eine Studie im Auftrag des Think-Tank-Partners der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, South African Institute of Race Relations (SAIRR), macht auf beträchtliche Defizite im südafrikanischen Bildungswesen aufmerksam.
Nach der südafrikanischen Sommerpause spricht
Ministerpräsidentin der Provinz Westkap, Helen Zille, von der liberalen Partnerpartei der Stiftung für die Freiheit, Democratic Alliance, über Regierungserfolge und Strategien für die Zukunft.
Das neue Büro der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Abidjan ist im Beisein zahlreicher hochrangiger Gäste aus Europa und Afrika eröffnet worden. Hubertus von Welck, Regionalbüroleiter Afrika, unterstrich die Bedeutung, die die Stiftung der Elfenbeinküste zumisst.
In der ersten Runde der senegalesischen Präsidentschaftswahlen erreichte keiner der 14 Kandidaten eine Mehrheit. Der zweite Wahlgang wird am 25. März 2012 stattfinden. Die im Vorfeld der Wahl herausgestellten schweren Konfliktszenarien stellten sich nicht ein.